Liebe Schülerinnen und Schüler,

zum gegenwärtigen Zeitpunkt erwarten wir, dass ab Montag, dem 29. August, wieder die regulären Unterrichtszeiten gelten.
Am Montag findet zum ersten Mal in diesem Schuljahr die Freiarbeit (Kl. 5-8) sowie die Prüfungsvorbereitung (Kl. 9-10) statt. Außerdem erfolgt die Einwahl für die Angebote.

Die Angebote in diesem Schuljahr starten ab dem 07.09.2016


Euer Team der Evangelischen Regelschule Gotha

Unsere Schule ist in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland

Evangelisch

Reformpädagogisch

Evangelisch

Integrativ

Evangelisch

Zukunftsweisend


Eine Schule für alle

Inklusion ist für uns selbstverständlich, denn alle Kinder, mit und ohne Behinderungen und Kinder aus verschiedenen Kulturen, können durch ein ganzheitliches Lernangebot lebensnah ihre Entwicklungschancen optimal entfalten: in der Schule und an außerschulischen Lernorten. Gelingende Inklusion braucht aber bestimmte Voraussetzungen, die wir uns schrittweise erarbeiten werden (genug Platz, ausgebildete Förderpädagoginnen und –pädagogen, Sonderpädagogische Fachkräfte…)

Der Lebensort Schule zeichnet sich durch eine Rhythmisierung des Schulalltags aus. Es wechseln sich Phasen zwischen Anspannung und Entspannung, Ruhe- und Bewegungs-, sowie Freizeit und Arbeitsphasen mit einander ab. Neben den Pausen am Vormittag wird auch ein gemeinsames Mittagessen angeboten. Die Ganztagsarbeit beinhaltet musische, kreative und handwerkliche Angebote, die auch das soziale und diakonische Lernen fördern sollen.


Ganztagsschule - Schule als Lebensort.

Wir brauchen viel Zeit und sind deshalb eine vollgebundene Ganztagsschule. Erzieherstellen ermöglichen eine Doppelbesetzung im Unterricht sowie die Betreuung am Nachmittag bis 15.30 Uhr. Ab 7.00 Uhr können die Schülerinnen und Schüler in die Schule kommen. Der Unterricht beginnt täglich 8.15 Uhr.

Ziel soll es sein, die Schule als Lebensort zu etablieren. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Pädagogen, aber auch eine Öffnung der Schule für Kooperationen mit Trägern wie Kirchgemeinden, der Kinder- und Jugendhilfe, Sportvereinen, Musikschulen und regionalen Firmen erforderlich. Durch die Mitwirkung anderer Organisationen in den Prozessen der Erziehung und Bildung kommt es zu einer Ausweitung der pädagogischen Gesamtverantwortung, was uns bei der Erziehung und Entwicklung unserer Kinder zu toleranten und offenen Menschen unterstützt.