| Kennlernfahrt in der Evangelischen Regelschule |
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Am Anfang eines jeden Schuljahres entscheiden die Pädagogen, wie sie die jahrgangsgemischten Projektgruppe so aufteilen, dass alle Kinder davon profitieren und optimal lernen. Nun kennen wir zu Beginn weder die neuen Schüler, noch wissen wir, wer eventuell gut zusammenarbeiten könnte. So entstand die Idee unter dem Motto „Stark als Team“ in der zweiten Schulwoche für drei Tage in den Ferienpark Feuerkuppe zu fahren.
Merle Fischbach aus der 5. Klasse schrieb über Ihr schönstes Erlebnis auf der Klassenfahrt:
Mein schönstes Erlebnis war am 2. Tag. Es war kühl, aber auch ein bisschen sonnig. Unsere Gruppe machte eine schöne Wanderung in den Wald. Dort sammelten wir Stöcke, denn eine schwierige Mission in Teamarbeit war zu erfüllen. Die Stöcke sammelten wir für ein warmes Feuer in der Landschaft. Die Mission war besonders schwierig: Wir mussten die ganze Gruppe über ein ca. ein Meter hohes Seil transportieren, durften aber nicht unter dem Seil durch und auch niemanden darüber werfen. Von den Stärksten gingen vier in den Vierfüßlerstand und wir mussten dann über das Seil klettern. Ich wurde als Letzte darüber gehoben. Das war nicht leicht. Am späten Nachmittag hatten wir die ganzen Stöcke und Äste auf einen großen Haufen gestapelt. Als Team hießen wir „Die Hühner“. Katzen, Kühe und Schweine waren auch dabei und haben mitgeholfen. Zum frühen Abend haben wir das Lagerfeuer endlich eröffnet. Alle Schüler der 5. und 6. Klassen aßen Stockbrot. Laura und ich grillten das Popkorn von Samuel. Das war richtig lecker! Wir saßen nun gemütlich auf den Holzbänken und redeten. Außerhalb vom Feuer war ein Zaun, wegen der Schlucht, die dort begann. Dahinter befand sich eine wunderschöne Aussicht, wo man Berge, Dörfer, Felder, leuchtende Punkte und vieles mehr gesehen hat. Diese Aussicht war total cool. Ich werde sie niemals in meinem Leben vergessen. Langsam gingen alle Schüler wieder in die Bungalows, außer einem Jungen, Hannah, Frau Steuding und mir! Wir schauten nach oben. Das war ein toller Anblick! Wir sahen die Milchstraße am Himmel mit vielen kleinen und großen, wenig leuchtenden und ganz hellen Sternen. Es ist schade, dass man das mit dem Fotoapparat nicht festhalten kann. Schließlich sind wir dann auch gegangen. Ganz schön dunkel war es draußen. Licht hatten wir zum Glück trotzdem. Als wir im Bungalow angekommen waren, hieß es für uns alle nur noch: „Schnell ins Bett und schlafen. Gute Nacht! Bis Morgen!“
Eure Merle (Klasse 5)
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Mein schönstes Erlebnis war am 2. Tag. Es war kühl, aber auch ein bisschen sonnig. Unsere Gruppe machte eine schöne Wanderung in den Wald. Dort sammelten wir Stöcke, denn eine schwierige Mission in Teamarbeit war zu erfüllen. Die Stöcke sammelten wir für ein warmes Feuer in der Landschaft. Die Mission war besonders schwierig: Wir mussten die ganze Gruppe über ein ca. ein Meter hohes Seil transportieren, durften aber nicht unter dem Seil durch und auch niemanden darüber werfen. Von den Stärksten gingen vier in den Vierfüßlerstand und wir mussten dann über das Seil klettern. Ich wurde als Letzte darüber gehoben. Das war nicht leicht. Am späten Nachmittag hatten wir die ganzen Stöcke und Äste auf einen großen Haufen gestapelt. Als Team hießen wir „Die Hühner“. Katzen, Kühe und Schweine waren auch dabei und haben mitgeholfen. Zum frühen Abend haben wir das Lagerfeuer endlich eröffnet.
Alle Schüler der 5. und 6. Klassen aßen Stockbrot. Laura und ich grillten das Popkorn von Samuel. Das war richtig lecker! Wir saßen nun gemütlich auf den Holzbänken und redeten. Außerhalb vom Feuer war ein Zaun, wegen der Schlucht, die dort begann. Dahinter befand sich eine wunderschöne Aussicht, wo man Berge, Dörfer, Felder, leuchtende Punkte und vieles mehr gesehen hat. Diese Aussicht war total cool. Ich werde sie niemals in meinem Leben vergessen.